Dienstag, 01. Juni 2021

Transnet BW kommt den Kleingärtnern entgegen

Nachdem am 11. Mai in den BNN die Stimmung zwischen den Kleingärtnern und Transnet etwas aufgeladen war, zeichnete sich, bei einem erneuten Treffen, am Mittwoch, 26.05.2021, eine gelöste Spannung ab. Siehe auch Artikel in den BNN vom 27. Mai.

Lag es vielleicht am Regen ? !!!
Transnet ist zwar juristisch im Recht, aber sie lenkte für eine gute nachbarschaftliche Beziehung wie folgt ein:
Der Umbau des Umspannwerks wird eine nachhaltige Besserung bringen. Nur, das kann noch dauern. Siehe auch unseren Bericht " Daxlanden und die Energiewende " .
Ursache ist , dass die an den Freileitungen anliegende Spannung ein elektrisches Feld verursacht, das den Raum um die Leitungen, hier zu den Parzellen, ausfüllt. Im Augenblick liegen die Leitungen nach unserer Einschätzung in ca. 8 - 10 Meter Höhe. Künftig werden sie in 18,5 Metern Höhe liegen.

Was ist zu tun? Eine vollständige Abschirmung kann theoretisch nur durch einen geschlossenen metallischen Raum ( Faradaykäfig ) erzielt werden. Dies ist nicht machbar und auch nicht sinnvoll. Die Lösung kann nur die Erdung von metallischen Gegenständen sein.

Fazit : Transnet kommt den Kleingärtnern, das sind ca. 10 angrenzenden Parzellen, bei der Möbelbeschaffung und der Erdung finanziell entgegen. Dem Verein  wird der entstandene Schaden erstattet. Eine Lösung scheint dadurch möglich.
Unsere Forderung an das Unternehmen lautete: den Umbau nochmals nachjustieren und zwar in der Form, dass Leitungseinführung und Ausgang nach Norden verschoben werden, sodass man dadurch ein Stück vom Gelände des Vereins abrückt. Hierdurch gewinnt man zusätzlich an Höhe.

zurück zur vorherigen Seite

Veranstaltungen

Freitag, 24. September 2021

Bürgerverein

Sonntag, 26. September 2021

Rheinstrandsiedlungsfest

 Mehr Veranstaltungen